AHK-Geschäftsreise Ungarn - Wärmeerzeugung im Gebäudesektor inkl. Solarenergie und Geothermie

28 09 2020
 Budapest   28/09 - 01/10/2020

Auf in neue Märkte!

Die Exportinitiative Energie des BMWi unterstützt deutsche Anbieter klimafreundlicher Energielösungen mit geförderten AHK-Geschäftsreisen auf ihrem Weg ins Ausland. Bestandteil des Reiseprogramms ist eine Fachkonferenz und von der AHK individuell organisierte B2B-Geschäftstermine.

Während einer eintägigen Fachkonferenz am 29.09.2020 in Budapest präsentieren Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen „Made in Germany“ dem ungarischen Fachpublikum, welches sich aus Vertretern der Wirtschaft, Politik und Verbänden zusammensetzt. An den darauffolgenden Tagen organisiert die AHK individuelle Termine bei ungarischen Entscheidungsträgern und potenziellen Geschäftspartnern. Ihre Kontaktwünsche werden im Vorfeld mit Hilfe eines Fragebogens mit der Deutsch Ungarischen Industrie- und Handelskammer genauestens abgestimmt.

Ihr Profil

Gesucht werden deutsche Anbieter aus den Bereichen:

  • Effiziente Wärmeerzeugungsanlagen und –Systeme auch in Kombination mit erneuerbaren Energien
  • Solaranlagen und Komponenten (Solarthermie und Photovoltaik)
  • Oberflächennahe Geothermie (Wärmepumpen, etc.)
  • Mess- und Analysetechnik

Potentielle Geschäftspartner

Zu der potenziellen Zielgruppe in Ungarn gehören:

  • Unternehmen, die im Bereich Wärmeerzeugung/ Solarenergie und Geothermie tätig sind (Planung, Ausführung)
  • Vertriebsunternehmen
  • Unternehmen mit Interesse an der Wärmeerzeugung mit Solarenergie und Geothermie
  • Planungs- und Ingenieurbüros
  • Investoren, Projektentwickler
  • Fachverbände, -vereine
  • Regierungsbehörden und Staatsorgane
  • Gemeinden

Zielmarkt

Der primäre Energieträger beim Energieverbrauch des Gebäudebestandes Ungarns ist derzeit Erdgas und wird zum größten Teil für Wärmeerzeugung verwendet. Der Fernwärmeverbrauch der Gebäude liegt bei 18%. Das Potential zur Energieeinsparung im ungarischen Gebäudesektor ist groß: in den vergangenen drei Jahren erhielten lediglich 23% der Immobilien die Energieausweis-Kategorie CC (modern) oder höher. Große Energieeinsparungsmöglichkeiten bestehen bei der energetischen Sanierung bestehender Gebäude, gleichzeitig müssen ab 2021 auch in Ungarn Neubauten die EU-Vorgaben erfüllen. Insbesondere die Anwendung von Wärmepumpen und Solarenergie sind hier gefragt: Die Kapazität der Photovoltaikanlagen mit unter 500 kW installierter Leistung hat sich seit 2010 auf das 300-fache und somit auf insgesamt 300,9 MW erhöht. Diese Entwicklung hält für deutsche Unternehmen Chancen bereit, da ein bedeutender Anteil der eingebauten bzw. benötigten Produkte durch Importe abgedeckt wird. Produkte und Dienstleistungen der in Ungarn sehr angesehenen Marke „Made in Germany“ stoßen im Bereich der Energieeffizienz in Gebäuden auf einen Markt mit großer Nachfrage.

Weitere Informationen

 

Moderiert von : Henny Radicke

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